Marburgs Parteien erklären, dass sie ihre Wahlkampfkassen hauptsächlich durch Mitgliederspenden und Mandatsträger-Abgaben gefüllt hatten.
Es soll Körperschmuck für die Ewigkeit sein. Doch manch ein Tattoo kann zum ewigen Frust und zur gesundheitlichen Belastung werden. Das Gesundheitsamt warnt vor dem schnellen Stich.
Die Stadt Marburg soll sich bei der Landesregierung dafür einsetzen, dass die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte Wohnstadt nicht an private Investoren verkauft wird.
Der Streik der Vorfeldmitarbeiter am Frankfurter Flughafen ruht. Für die Mitarbeiter der Marburger Reisebüros ist das Thema jedoch noch nicht erledigt – es behält einen teuren Beigeschmack.
Trotz turbulenter Anreise aufgrund eines geplatzten Reifens und einigen wenigen stark alkoholisierten Mitreisenden (Betrunken zur Demo? Geht’s noch?!), hat sich die AgF letzten Samstag über eine gemütliche Demo in Dresden gefreut.
Wir finden es klasse, dass keine Nazis dort waren und sich die Polizei erstaunlich zurückhaltend und deeskalierend präsentiert hat. Dies ist mit Sicherheit als Erfolg der Skandalisierung der Repression durch Dresden Nazifrei zu werten.
Dass wir mit ca. 10.000 Antifaschist_Innen zusammen gegen die „Sächsischen Verhältnisse“ demonstrieren konnten, ist vielleicht ein Zeichen für die Richtung in die es mit der Demokratie in Sachsen gehen kann, soll und muss!
An dieser Stelle auch Vielen Dank an die Organisator_Innen der Busse aus Marburg!
Trotz turbulenter Anreise aufgrund eines geplatzten Reifens und einigen wenigen stark alkoholisierten Mitreisenden (Betrunken zur Demo? Geht’s noch?!), hat sich die AgF letzten Samstag über eine gemütliche Demo in Dresden gefreut.
Wir finden es klasse, dass keine Nazis dort waren und sich die Polizei erstaunlich zurückhaltend und deeskalierend präsentiert hat. Dies ist mit Sicherheit als Erfolg der Skandalisierung der Repression durch Dresden Nazifrei zu werten.
Dass wir mit ca. 10.000 Antifaschist_Innen zusammen gegen die „Sächsischen Verhältnisse“ demonstrieren konnten, ist vielleicht ein Zeichen für die Richtung in die es mit der Demokratie in Sachsen gehen kann, soll und muss!
An dieser Stelle auch Vielen Dank an die Organisator_Innen der Busse aus Marburg!
Der Prozess vor dem Landgericht gegen einen 57-jährigen Marburger, der über einen Zeitraum von 30 Jahren mindestens vier Mädchen missbraucht hatte, machte viele Marburger betroffen.
Schweigen und Reden: Das Thema Rechtsradikalismus macht in diesen Tagen im Landkreis beides nötig.
Am Rosenmontag hatte die Marburger Polizei zahlreiche Einsätze wegen Schlägereien und Rangeleien, hilfloser Personen, Trunkenheitsfahrten, Diebstählen und Sachbeschädigungen.