"Der als gemeinnützig anerkannte Musikpiraten e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, allen 50.299 (Quelle: Regionaldatenbank) Kinderbetreuungseinrichtungen in Deutschland ein Liederbuch mit gemeinfreien Kinderliedern zur Verfügung zu stellen. So soll ein einfacher Zugang zu dem teilweise jahrhundertealten Kulturgut gewährleisten werden. Hierfür werden sowohl noch Helfer, die die Bücher verteilen, als auch Sponsoren gesucht."
Benjamin Stöcker, ehemaliger Beisitzer im Bundesvorstand der Piratenpartei, hat ein Konzept für eine Online-Demo entworfen. Alle teilnehmenden Webseiten werden jeden Tag bis zum 1.1.2011 in der Zeit zwischen 17 und 18 Uhr nicht erreichbar sein, und stattdessen eine Information über den JMStV anzeigen. Dieser Protestaktion schlossen sich zahlreiche von Blogs und Webseiten an - vorneweg natürlich PIRATEN.
Die Piraten im Kreis Marburg-Biedenkopf planen gemeinsam mit Piraten, Freibeutern und Bürgerrechtlern aus Hessen nach Berlin zur Freiheit statt Angst Demonstration zu reisen. Der Bus wird in Marburg um 05.35 Uhr in der Bahnhofstraße abfahren und 29,39€ kosten. Die Rückfahrt von Berlin beginnt dann um 19.00 Uhr. Wer Interesse hat gemeinsam mit uns zur größten Bürgerrechtsveranstaltung in Deutschland und Europa anzureisen, kann sich hier dafür eintragen!
Wir nutzen das vom foebud angebotene Konzept des Buspaten. Das heißt, dass das foebud Partnerunternehmen "Deutsche Bus" die Fahrgelder der Teilnehmer einsammelt. Sollten weniger als 90 % der Teilnehmer bezahlen, wird der Bus automatisch und kostenfrei storniert. Damit das nicht passiert, fahren wir gemeinsam mit den Piraten aus Gießen und Kassel und freuen uns über jeden der Interesse hat, uns zu begleiten!
Im Rahmen des so genannten "Hochschulpaktes" plant das hessische Wissenschaftsministerium (HMWK), die Mittel der Universitäten ab dem kommenden Jahr um insgesamt 34 Millionen Euro zu kürzen. Für die Phillipps-Universität Marburg bedeutet dies ein Minus von etwa 4,4 Millionen Euro. Dadurch kommt es an sämtlichen Fachbereichen zu Kürzungen von rund 200.000 Euro, was im Durchschnitt etwa 10 Prozent des jeweiligen Jahresbudgets der Fachbereiche entspricht. Da die Personalkosten den Großteil der Ausgaben der Hochschulen darstellen, sind gravierende Einschnitte abzusehen. Besonders da die Anzahl der Studierenden in Marburg immer weiter wächst und viele Fachbereiche bereits jetzt den aktuellen Studierendenzahlen kaum gewachsen sind.