Kommunalwahl

Piraten zur Schulpolitik in Marburg: Schülerbeteiligung und Innovative Ansätze

Unser Stadtverordneter Dr. Michael Weber zur Schulpolitik in der Stadt und Frank Lerche zur Schulpolitik im Kreis

Die Frage der Marburger Schulzeitung ("Die Stadt Marburg hat als Schulträger die Verantwortung
für die Schulgebäude und –Liegenschaften und damit in erheblichem Maße
für die Bildungs-Rahmenbedingungen. Wo sehen Sie hier konkrete
Verbesserungs-Möglichkeiten und –Notwendigkeiten in den nächsten
Jahren?") beantworte Dr. Weber wie folgt:

Schüler verbringen einen Großteil Ihrer Zeit an ihren jeweiligen
Lernorten, daher begreift die Piratenpartei Schulen primär als
Lebensraum für Menschen (Schüler & Lehrer). Ein solcher Lebensraum
will entsprechend gestaltet sein, daher möchten wir weniger auf die
bekannten äußeren Mängel hinweisen (energetische Sanierung,
Brandschutzerfordernisse, usw.), als vielmehr die Frage stellen, was
aus Sicht der Schüler gebraucht bzw. gewünscht ist? Schüler sollten
regelmäßig umfassend befragt werden, wo sie Mängel und Bedarf sehen
und dem sollte dann auch im Rahmen eines Teiletats Rechnung getragen
werden.

Kurzmeldung: Wir sind in Kreis und Stadt zugelassen!

Der Wahlausschuss des Kreistages als auch der Wahlausschuss der Stadt haben jeweils unsere Wahlvorschläge zu den Kommunalwahlen am 6. März 2016 zugelassen.

Wir bedanken uns bei allen beteiligten Personen, die uns dies ermöglicht haben.

Wir öffnen unsere Liste für die anstehende Kommunalwahl

Nach 5 Jahren unserer Mitarbeit in den kommunalen Parlamenten steht nun eine Neuwahl dieser an. Wir möchten unsere Arbeit an den Arbeitsbedingungen der KiTa-Angestellten, an der Finanzierung des öffentlichen Personennahverkehrs und an Mitteln der Bürgerbeteiligung - wie etwa eines Bürgerhaushalts oder bei der Frage der Bebauung des VITOS-Geländes - auf diesem Wege fortsetzen und uns erneut zur Wahl stellen.

In Vorbereitung auf die im März 2016 anstehende Kommunalwahl ist bisher folgendes geschehen:

Einladung: Fortsetzung der Aufstellungsversammlung, für die Kommunalwahlen 2016

Ahoi Pirat,

da es zeitlich sehr eng wurde und wir hoffen, noch ein paar Listenplätze mehr belegen zu können, haben wir die Aufstellungsversammlungen am 19. November unterbrochen. Fortsetzen werden wir sie am Sonntag, dem 06. Dezember 2015, ab 14 Uhr im "Café Mocca" (Pilgrimstein 31, 35037 Marburg). Dazu laden wir Dich herzlich ein. Auch Spontankandidaturen sind möglich.

Wenn bis zu diesem Zeitpunkt die Listen nicht voll sind, macht es kaum Sinn anzutreten!

Als Mitmachpartei haben wir den Anspruch, auch interessierten Bürgern ohne Parteibuch eine Kandidatur zu ermöglichen. Wählbar ist, wer das 18. Lebensjahr vollendet hat und seit mindestens sechs Monaten im entsprechenden Gebiet seinen Hauptwohnsitz angemeldet hat (Einwohner der Stadt Marburg können auch für den Kreistag kandidieren).

Einladung: Fortsetzung der Aufstellungsversammlungen, für die Kommunalwahlen 2016

Ahoi,

da es zeitlich sehr eng wurde und wir hoffen, noch ein paar Listenplätze mehr belegen zu können, haben wir die Aufstellungsversammlungen am 18. Oktober unterbrochen. Fortsetzen werden wir sie am Donnerstag, dem 19. November 2015, ab 20 Uhr im "Café Mocca" (Pilgrimstein 31, 35037 Marburg). Dazu laden wir Dich herzlich ein. Auch Spontankandidaturen sind möglich.

Wenn bis zu diesem Zeitpunkt die Listen nicht voll sind, macht es kaum Sinn anzutreten!

Als Mitmachpartei haben wir den Anspruch, auch interessierten Bürgern ohne Parteibuch eine Kandidatur zu ermöglichen. Wählbar ist, wer das 18. Lebensjahr vollendet hat und seit mindestens sechs Monaten im entsprechenden Gebiet seinen Hauptwohnsitz angemeldet hat (Einwohner der Stadt Marburg können auch für den Kreistag kandidieren).

Piraten brauchen Unterstützung für Teilnahme an den Kommunalwahlen 2016


Bei den Kommunalwahlen im Jahr 2011 eroberten die Marburger Piraten je einen Sitz in der Stadtverordnetenversammlung Marburg und im Kreistag des Landkreises Marburg-Biedenkopf. Gerne möchten wir bei den Kommunalwahlen im kommenden März eine Chance haben, diese Mandate zu verteidigen und - im besten Fall - sogar mit Fraktionsstärke in die Parlamente einzuziehen.

Aufgrund des Wahlsystems ist allerdings eine Listen-Mindestlänge notwendig, um beim Listenkreuz die volle Stimmzahl zu erhalten. Für die Stadtverordnetenversammlung sind dies 20 Personen, für den Kreistag sogar 27. Nach derzeitigem Stand schaffen wir es, etwa die Hälfte der Listenplätze zu besetzen.

Als Mitmachpartei haben wir den Anspruch, auch interessierten Bürgern ohne Parteibuch eine Kandidatur zu ermöglichen. Wählbar ist, wer das 18. Lebensjahr vollendet hat und seit mindestens sechs Monaten im entsprechenden Gebiet seinen Hauptwohnsitz angemeldet hat (Einwohner der Stadt Marburg können auch für den Kreistag kandidieren).

Wahlkampferfolg: Einzug in das Stadtparlament

sitzverteilung2

PIRATEN entern Parlamente

Marburger verlangen mehr Mitbestimmung und Transparenz und wählen PIRATEN in das Stadtparlament   

    

Marburg. Mit knapp 2% der Stimmen schafften die PIRATEN nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis beim ersten Antreten in Marburg direkt den Sprung in das Stadparlament. Auch der Kreistag Marburg-Biedenkopf konnte mit knapp 1,4% Stimmenanteil nach dem amtlichen Endergebnis erobert werden. Mit jeweils einem Sitz werden die PIRATEN in die beiden Parlamenten einziehen.

Infostand in Marburg am Samstag

infocineplexInfostand vor dem Cineplex

Am Samstag, den 26. März werden wir mit einem Infostand in Marburg auf dem Gerhard-Jahn-Platz (vor dem Cineplex) sein, um die Bürger über uns, unsere Aktivitäten und unser Wahlprogramm zu informieren. 

Spitzenkandidaten in Marburg

Dabei werden sich die Spitzenkandidaten der PIRATEN - Sascha Klee (39) für die Stadt Marburg und Jens Fricke (46) für den Kreis Marburg-Biedenkopf - von 12 -16 Uhr den Bürgern und der Öffentlichkeit präsentieren und Fragen zu unseren politischen Vorhaben beantworten. Schauen sie bei uns vorbei: Wir freuen uns auf ihre Fragen!

Unser Programm konkret (4): Mehr Bürgerrechte und Datenschutz!

Nach dem ersten Teil über Mehr Mitbestimmung, dem zweiten Teil über Mehr Transparenz und dem dritten Teil über eine Bessere Infrastruktur, hier der abschließende vierte Teil unseres Programm konkret: Mehr Bürgerrechte und Datenschutz in der Stadt Marburg und dem Kreis Marburg-Biedenkopf!

 

Mehr Bürgerrechte und Datenschutz

Für Kommunen, die sich aus dem Privatleben heraus halten

 
  • Achtung der informationelle Selbstbestimmung aller Bürger 
  • Keine “Datenkraken” wie die für 2011 geplante Volkszählung.
  • Maximale Datensparsamkeit als Grundsatz kommunalen Handelns
  • Keine Aufhebung der Zweckbindung von Verwaltungsdaten 
  • Keine Zusammenfassung unterschiedlicher Lebensbereiche unter einer eindeutigen Personenkennziffer
  • Trennung kommunaler Erhebungsstellen von anderen Verwaltungsstellen (räumlich, organisatorisch und personell)
  • Keine Verwendung von Angaben in den Erhebungsunterlagen für andere Aufgaben 
  • Weitergabe von statistischen Daten nur in vollständig anonymisierter Form 
  • Keine Deanonymisierung von erhobenen Daten
  • Abbau von Überwachungsmaßnahmen, die unnötig sind oder die Privatsphäre verletzen

 

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