Allgemein

Wir öffnen unsere Liste für die anstehende Kommunalwahl

Nach 5 Jahren unserer Mitarbeit in den kommunalen Parlamenten steht nun eine Neuwahl dieser an. Wir möchten unsere Arbeit an den Arbeitsbedingungen der KiTa-Angestellten, an der Finanzierung des öffentlichen Personennahverkehrs und an Mitteln der Bürgerbeteiligung – wie etwa eines Bürgerhaushalts oder bei der Frage der Bebauung des VITOS-Geländes – auf diesem Wege fortsetzen und uns erneut zur Wahl stellen.

In Vorbereitung auf die im März 2016 anstehende Kommunalwahl ist bisher folgendes geschehen:


Nach 5 Jahren unserer Mitarbeit in den kommunalen Parlamenten steht nun eine Neuwahl dieser an. Wir möchten unsere Arbeit an den Arbeitsbedingungen der KiTa-Angestellten, an der Finanzierung des öffentlichen Personennahverkehrs und an Mitteln der Bürgerbeteiligung – wie etwa eines Bürgerhaushalts oder bei der Frage der Bebauung des VITOS-Geländes – auf diesem Wege fortsetzen und uns erneut zur Wahl stellen.

In Vorbereitung auf die im März 2016 anstehende Kommunalwahl ist bisher folgendes geschehen:

Auf die vorderen Listenplätze haben wir aktive Piraten gewählt, die wir aus der Zusammenarbeit im Kreisverband bereits gut kennen und die durch ihr Engagement in Stadtverordnetenversammlung und Kreistag oder in der Partei unser Vertrauen erworben haben. Wir hoffen, so nach der Wahl die Qualität unserer parlamentarischen Arbeit aufrecht zu erhalten, wenn nicht sogar verbessern zu können.

Im zweiten Schritt haben wir die Listen für Menschen geöffnet, die es bisher vorgezogen haben, unsere Arbeit aus dem Hintergrund zu unterstützen. Zu unserer großen Freude wurde dieses Angebot von einigen genutzt, so dass unsere Listen nun schon zu einem guten Teil gefüllt sind.

Nun wollen wir noch einen Schritt weiter gehen und die verbleibenden Plätze auch für Menschen außerhalb der Piratenpartei öffnen. Durch Panaschieren ist es Wählern möglich, die so entstehende Liste neu zu ordnen und auch diese Kandidaten zu wählen. Die Annahme eines Mandates bleibt dabei aber immer die Entscheidung der Kandidaten.

Was das Ganze dann soll?

Durch das System des Kumulierens und Panaschierens, das bei den Kommunalwahlen Anwendung findet, erhalten Parteien nur dann die maximal mögliche Stimmenanzahl, wenn sie eine volle Liste vorzuweisen haben. Die Anzahl der dafür nötigen Kandidaten hängt dabei nicht etwa von der Anzahl der Partei- oder (Kreis-)Verbandsmitglieder ab, sondern von der Zahl der Sitze im jeweiligen Parlament. Durch diese Regel sind die kleineren Parteien im Nachteil. Interessierten empfehlen wir die Seite https://wahlen.hessen.de/kommunen/allgemeine-kommunalwahlen/wahlsystem zum Nachlesen.

Dieser Schritt ist ein Hinweis an all unsere Unterstützer, dass Sympathie alleine nicht ausreicht, um etwas zu verändern. Wir brauchen Menschen, die sich engagieren. Wie beschrieben erhöht jede Kandidatur unsere Chancen, Mandate zu erhalten. Wir werden im Falle eines Wahlerfolgs wie bisher alles daran setzen, allen -auch nicht gewählten Kandidaten- die Teilhabe an politischen Prozessen zu ermöglichen und zu vereinfachen.

Wer sich vorstellen kann, uns durch eine Kandidatur zu unterstützen, ist herzlich zu unserer Aufstellungsversammlung am Sonntag, dem 6. Dezember 2015, um 14 Uhr ins Cafe Mocca ( http://www.piratenpartei-marburg.de/content/einladung-fortsetzung-der-aufstellungsversammlung-f%C3%BCr-die-kommunalwahlen-2016 ) nach Marburg eingeladen. Alle erforderlichen Unterlagen (diese können uns aber auch gerne per Post zugesendet werden) halten wir bereit, und selbstverständlich holen wir auch die notwendige Bestätigung der Wählbarkeit beim jeweiligen Bürgerbüro ab.

Zuletzt: Geht wählen! Eine Demokratie ist nur so gut wie ihre Akteure.